Stephan Lefebvre wurde vom Bogenmeister Dominique Croquet ausgebildet. Er folgt also der besten Tradition der französischen Fiedelbogenmeister. Er gestaltet seine Bögen in Villers-Cotterêts (Aisnedepartement)

Die Geigenspieler wissen es gut: kein Fiedelbogen ist einem anderen gleich. Wenn man den Fiedelbogen wechselt, wird dann der Geigenklang total geändert. Probieren Sie mal um davon ganz überzeugt zu sein! Das beste Holz, das einzige Holz ist das Pernamboucholz aus Brasilien. Dieses Holz besitzt alle akustischen und mechanischen Eigenschaften, die für einen Fiedelbogen nötig sind. Das Rosshaar, unbedingt aus einem aus Sibirien oder Mongolei stammenden Hengst, ist das notwendigste Element des Fiedelbogens. Nicht zu vergessen: das Rosshaar wirkt auf das Seil wie eine mit mikroskopischenzähnenSäge. Diese Zähne halten das Geigenharz fest. Aber diese Zähne reiben sich auf. Das Rosshaar beisst nicht mehr. Die Seile pfeifen. Nicht warten! Einen neuen Bogenstrang wiederhinsetzen! Es ist also nicht leicht, den besten Bogen mit dem besten Klang und mit der besten Bequemlichkeit zu finden. Ein von einem berühmtenmeisterhergestellter Bogen bleibt auch eine ausgezeichnete Anlage, da die BogenQuote schneller steigt als die der Geige.

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